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Berliner Küche

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Ein Food Blog aus Berlin.

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Sauerteig-Crêpes

8. September 2019

/ kuchen & süßes

Manchmal bleibt mir nach dem Auffrischen einfach zu viel Sauerteig übrig, um ihn zurück in sein Glas in den Kühlschrank zu verfrachten. Von allen Verwendungsmöglichkeiten für diesen willkommenen Rest, ist mir diese die Liebste. (Wobei man natürlich nicht darauf warten, bis mal etwas vom Sauerteig übrig bleibt: Es lohnt sich auch, ihn ganz allein für diese Crêpes zu füttern.) Der Teig lässt sich toll verarbeiten und die Konsistenz der Crêpes ist einfach perfekt. Sie schmecken ganz zart säuerlich und eignen sich für süße oder herzhafte Beläge. Ich mag sie gerne süß, zum Beispiel mit Konfitüre, Kokos-Pandan-Aufstrich oder Kompott.

Sauerteig-Crepes

Zutaten für 10-12 Stück

300 g Sauerteig
3 Eier
50 ml Milch
30 g Butter
1 EL Zucker
1/2 TL Salz
Butterschmalz oder Öl zum Ausbacken

Zubereitung

Die Butter schmelzen. Zusammen mit den anderen Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren. Ein wenig Butterschmalz oder Öl in eine Pfanne geben und bei mittlerer Temperatur erhitzen. Mit einem Pfannenwender verstreichen, sodass der gesamte Pfannenboden eingefettet ist. Eine Kelle vom Teig in die Pfanne geben. Die Pfanne sofort anheben und schwenken, sodass der Teig sich gleichmäßig verteilt. Den Crêpe braten, bis die Oberfläche nicht mehr flüssig ist. Dann wenden und ausbacken, bis die andere Seite zart gebräunt ist.

Sauerteig-Crepes Sauerteig-Crepes

Vor einem Jahr: Italienisches Hartweizenbrot mit Lievito Madre
Vor zwei Jahren: Risotto mit geschmorten Tomaten und Basilikum
Vor drei Jahren: Matcha-Eis
Vor vier Jahren: Geröstetes Paprika-Carpaccio mit Mango-Rosmarin-Salsa
Vor fünf Jahren: Knuspriges Wurzelbrot
Vor sechs Jahren: Pulled Pork Sandwich
Vor sieben Jahren: Nudeln mit Kürbissauce

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Kategorien Kuchen & Süßes

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Über Berliner Küche

Berliner Küche ist ein Blog von Jessica Diesing. Hier poste ich seit zehn Jahren die besten Rezepte, zu denen mich die Hauptstadt inspiriert. Das bedeutet in meinem Fall: Vielfältig, bunt, international und nicht allzu kompliziert. Und lecker muss es natürlich sein.

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