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Berliner Küche

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Kumquat-Marmelade

22. Januar 2018

/ kuchen & süßes

Wenn Kumquats Saison haben, sollte man die Gelegenheit nutzen und Marmelade daraus kochen, meint David Lebovitz. Dem stimme ich glatt zu, denn die Kumquat-Marmelade punktet neben ihres Geschmacks auch in Hinblick auf den Arbeitsaufwand: Im Gegensatz zu anderen Zitrus-Marmeladen müssen die Früchte in diesem Rezept weder filetiert, blanchiert noch anderweitig vorbereitet werden. Und mit etwas Geduld kann man außerdem dank des hohen Pektingehalts der Kumquats komplett auf Gelierzucker verzichten.

Kumquat-Marmelade

Zutaten für 3 Gläser à 240 ml

500 g Kumquats (am besten in Bio-Qualität)
400 g Zucker
1 Zitrone
1 l Wasser

Zubereitung

Die Kumquats jeweils halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Kerne raussammeln, in einen Teefilter geben und diesen zuknoten. Alternativ kann man sie auch in ein sauberes Tuch geben und den Stoff mit Küchengarn zubinden. Mit ihrem hohen Pektingehalt sind die Kerne ein natürliches Geliermittel, deshalb sollten auf jeden Fall mitgekocht werden. Den Zitronensaft auspressen. Kumquats, Kernbeutel, Zitronensaft und Wasser in einen Topf geben und aufkochen lassen. Anschließend vom Herd nehmen und für 24 Stunden lang stehen lassen.

Am nächsten Tag als erstes einen Teller für die Gelierprobe in den Kühlschrank stellen. Dann den Zucker zu den restlichen Zutaten geben. Den Topfinhalt unter Rühren erhitzen, bis er kocht und der Zucker sich aufgelöst hat. Bei mittlerer Hitze für etwa eine Stunde ohne Deckel köcheln lassen. Den Beutel mit den Kernen herausholen und vorsichtig über dem Topf ausdrücken. Weiterköcheln lassen, bis die Marmelade geliert ist. Wann das der Fall ist, findet man mit der Gelierprobe heraus: Einen Klecks von der Marmelade auf den kühlschrankkalten Teller geben und warten, bis die Marmelade darauf komplett abgekühlt ist. Wenn man den Teller dann schräg halten kann, ohne dass die Marmelade sofort verläuft, ist sie fertig – wenn nicht, einfach länger köcheln lassen. Das kann bis zu 30 Minuten länger dauern. Die Temperatur ist auch ein guter Anhaltspunkt: Wenn die Marmelade 104 Grad erreicht, sollte sie fertig sein.

Die Marmelade so heiß wie möglich in ausgekochte Gläser füllen und die Deckel fest zuschrauben.

Kumquat-Marmelade Kumquat-Marmelade

Vor einem Jahr: English Muffins
Vor zwei Jahren: Quarkpuffer mit Saurer Sahne und Ahornsirup
Vor drei Jahren: Kartoffel-Wirsing-Suppe mit Bacon
Vor vier Jahren: Karamellisierter Fenchel
Vor fünf Jahren: Sauerteig & Roggenmischbrot
Vor sechs Jahren: Gemüsequiche

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Kategorien Kuchen & Süßes

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Comments

  1. Ulrike says

    29. Januar 2018 at 8:45

    Ich hab mir das auch schon überlegt, aus Kumquats Marmelade zu kochen, aber bisher hat mich der Preis immer abgeschreckt. Wie ist der Geschmack im Vergleich zu Pomeranzen.

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      29. Januar 2018 at 8:56

      Leider bin ich bisher noch nie in den Genuss einer Pomeranze bekommen, daher kann ich nicht weiterhelfen. 😉

      Zum Antworten anmelden

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Berliner Küche ist ein Blog von Jessica Diesing. Hier poste ich seit zehn Jahren die besten Rezepte, zu denen mich die Hauptstadt inspiriert. Das bedeutet in meinem Fall: Vielfältig, bunt, international und nicht allzu kompliziert. Und lecker muss es natürlich sein.

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