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Kefta Tajine mit Hackbällchen in Tomatensauce & Buchtipp

12. April 2015

/ buchtipphauptgerichtmit fleisch & fisch

Kefta Tajine ist die marokkanische Variante von Hackbällchen in Tomatensauce. Man kann sie mit oder ohne Eier zubereiten, wobei sie mit Eiern nicht nur sättigender, sondern meiner Meinung nach auch noch leckerer ist. Am besten schmeckt die Tajine mit frischem Pitabrot, das man in die würzige Tomatensauce tunken kann.

Kefta Tajine mit Hackbällchen in Tomatensauce Kefta Tajine mit Hackbällchen in Tomatensauce

Das Rezept stammt aus dem Buch „Zu Gast in Marokko“ von Rob und Sophia Palmer und ich kann es ohne Einschränkung weiterempfehlen. Es ist das Tagebuch einer kulinarischen Reise, die beide Autoren quer durch Marokko geführt hat und aus der unzählige wunderschöne Fotos und Rezepte hervorgegangen sind. Es macht wirklich Spaß der Reiseroute von der Küste bis zum Landesinneren quer durch das Buch zu folgen: Sie beginnt und endet in Marrakesch, die einzelnen Stationen bilden gleichzeitig die Gliederung. So spiegeln sich in den einzelnen Kapiteln auch die regionalen Unterschiede der marokkanischen Küche wider, wie zum Beispiel die Küste mit ihren zahlreichen Fischgerichten. Und es zeigt sich: die marokkanische Küche ist unheimlich vielfältig und neben Klassikern wie Tajine, Couscous und Minztee finden sich im Buch auch Rezepte für Kürbismarmelade, Pastete mit einer Hühnchen-Mandel-Füllung oder Spinat-Zitronen-Salat. Vieles davon lässt sich noch dazu ohne großen Aufwand zubereiten – vorausgesetzt, ein kleiner Grundstock an Gewürzen ist vorhanden. Insgesamt ein wunderbares Buch, in dem sowohl die Rezepte als auch die Gestaltung eine ganz besondere Qualität haben! „Zu Gast in Marokko“ wurde mir als Rezensionsexemplar vom Callwey Verlag zur Verfügung gestellt.

Kefta Tajine mit Hackbällchen in Tomatensauce

Zutaten für 4 Portionen

Für die Hackbällchen:
500 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
Pfeffer, Salz
Olivenöl

Für die Tomatensauce:
800 g Tomaten (frisch oder aus der Dose)
2 Knoblauchzehen
1 EL edelsüßes Paprikapulver
1 TL Kreuzkümmel
2-4 Eier
1 Bund glatte Petersilie
1 Bund Koriander (optional)
Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung

Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und mit etwas Pfeffer und Salz zum Hackfleisch geben. Gut mischen und kleine Bällchen daraus formen. Einen großzügigen Schuss Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Hackbällchen in zwei Portionen darin anbraten bis sie von allen Seiten gebräunt sind. Die Hackbällchen aus der Pfanne nehmen und zunächst beiseite stellen.

Die Tomaten klein hacken in die selbe Pfanne geben, in der die Hackbällchen gebraten wurden – durch den Bratensaft wird die Sauce noch aromatischer. Paprikapulver, Kreuzkümmel sowie die gepressten Knoblauchzehen hinzugeben. Mit Pfeffer, Salz sowie etwas Zucker abschmecken und für etwa zehn Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Die Hackbällchen dazugeben und unterrühren. Die Eier ebenfalls in die Pfanne schlagen und für etwa fünf Minuten garen bis das Eiweiß gestockt ist. Sofort mit der Petersilie (und dem Koriander) bestreuen und servieren. Nach Möglichkeit nicht länger köcheln lassen als nötig, damit die Hackbällchen nicht austrocknen und das Ei nicht hart wird.

Kefta Tajine mit Hackbällchen in Tomatensauce

Vor einem Jahr: Tajine mit Rindfleisch, Mandeln und Datteln
Vor zwei Jahren: Dip aus weißen Bohnen, Knoblauch und Basilikum
Vor drei Jahren: Braided Lemon Bread [gefüllter Hefezopf]

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Kategorien Buchtipp, Hauptgericht, mit Fleisch & Fisch

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Comments

  1. Atelier.Felu says

    30. Mai 2015 at 18:16

    Wie immer ein leckeres Rezept von dir. Ich habe noch mit etwas Zimt verfeinert.
    Liebe Grüße

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      31. Mai 2015 at 12:27

      Oh, Zimt kann ich mir auch sehr gut dazu vorstellen, das werde ich auch mal ausprobieren!

      Zum Antworten anmelden

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Über Berliner Küche

Berliner Küche ist ein Blog von Jessica Diesing. Hier poste ich seit zehn Jahren die besten Rezepte, zu denen mich die Hauptstadt inspiriert. Das bedeutet in meinem Fall: Vielfältig, bunt, international und nicht allzu kompliziert. Und lecker muss es natürlich sein.

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