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Marokkanisches Pitabrot aus der Pfanne

10. April 2015

/ beilagen & salatbrot & brötchen

Das Rezept für diese Pitabrote stammt aus dem Buch Zu Gast in Marokko und ist wirklich zu empfehlen. Durch das Ausbacken in der Pfanne haben die kleinen Brotfladen eine herrlich saftige Konsistenz. Dabei eignen sie sich übrigens nicht nur als Beilage zu herzhaften Gerichten wie zum Beispiel Tajine, laut Origialrezept werden sie in Marokko auch gerne mit Marmelade zum Frühstück serviert.

Marokkanisches Pitabrot aus der Pfanne

Zutaten für 5 Stück

200 g Mehl
100 g Hartweizengrieß
165 ml Wasser
15 g frische Hefe
1 EL Zucker
1 TL Salz
Öl zum Braten

Zubereitung

Mehl, Hartweizengrieß, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und zu den restlichen Zutaten gießen. Zu einem weichen, geschmeidigen Teig verkneten und abgedeckt für mindestens eine Stunde gehen lassen.

Den Teig sobald er sein Volumen merklich vergrößert hat, in fünf Teile teilen und auf einer bemehlten Fläche zu Fladen formen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Fladen jeweils wenige Minuten von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Noch warm servieren.

Marokkanisches Pitabrot aus der Pfanne Marokkanisches Pitabrot aus der Pfanne

Vor einem Jahr: Tajine mit Rindfleisch, Mandeln und Datteln
Vor zwei Jahren: Dip aus weißen Bohnen, Knoblauch und Basilikum
Vor drei Jahren: Lemon Curd [Zitronencreme]

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Kategorien Beilagen & Salat, Brot & Brötchen

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Reader Interactions

Comments

  1. Alte Henne says

    14. April 2015 at 8:05

    Hallo. Kann man da jede Mehlsorte verwenden? Ich würde gern Reismehl oder Dinkel nehmen. LG

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      14. April 2015 at 13:05

      hallo, ich habe es zwar nicht ausprobiert, könnte mir aber vorstellen, dass es mit dinkelmehl type 630 auch klappt. mit reismehl habe ich leider keine erfahrungswerte!

      Zum Antworten anmelden
    • Anonym says

      16. April 2015 at 17:54

      Hallo, habe gestern das Pita-Brot mit Dinkelmehl gemacht. Hat super funktioniert und irre gut geschmeckt. Meine Tochter meinte, ich müsse das unbedingt wieder machen! Grüße Elke

      Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      16. April 2015 at 19:02

      toll, das freut mich! vielleicht probiere ich das rezept jetzt auch mal mit dinkelmehl aus. 🙂

      Zum Antworten anmelden
  2. Anonym says

    23. April 2015 at 5:25

    Das duftet bis hierher!! 🙂
    Wie kann ich deinem Blog folgen? Ich würde gern per mail benachrichtigt werden, wenn es neue Rezepte hier gibt. Wäre das möglich? Ich würd mich freuen!
    Liebe Grüße,
    Suse

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      23. April 2015 at 7:37

      Also was die Mail angeht kann ich leider nicht weiterhelfen, aber du könntest dir z. B. meinen RSS Feed abonnieren (http://berlinerkueche.blogspot.com/feeds/posts/default), dafür kannst du dir kostenlos einen RSS Reader installieren. Oder mir bei bloglovin' folgen (https://www.bloglovin.com/blogs/berliner-kuche-3502454). 🙂

      Zum Antworten anmelden
  3. Anonym says

    15. April 2018 at 20:17

    Danke für das tolle Rezept. Schmeckt fantastisch!!

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      16. April 2018 at 6:32

      Immer gerne doch, freut mich, dass es schmeckt!

      Zum Antworten anmelden
  4. Lion says

    15. Februar 2021 at 9:44

    Schmeckt super , auch mit Vollkornmehl , gibt es bei uns inzwischen mindestens einmal im Monat

    Zum Antworten anmelden

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