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Berliner Küche

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Selbstgebackene Bagels

1. November 2015

/ brot & brötchen

Wer meinen Post zu den No Knead Brötchen nach Martin Johansson gelesen hat, erinnert sich vielleicht noch an meine Begeisterung über sein Buch Brot Brot Brot. Zuletzt habe ich daraus – mit minimalen Änderungen – dieses Bagelrezept ausprobiert. Mit großem Erfolg! Der Geschmack lässt sich übrigens durch die Kochzeit beeinflussen: Je länger die Bagels kochen, desto fester werden sie. Kürzer gekocht werden sie fluffiger, verlieren dafür aber die Bagel-typische Konsistenz.

Selbstgebackene Bagels

Zutaten für zehn Stück

500 g Mehl
300 ml Wasser
1 EL Butter
1 EL Honig
1 TL Salz
10 g frische Hefe
Körner, Saaten, Flocken

Zubereitung

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Hand oder den Knethaken vom Mixer verkneten. Die Schüssel mit Frischhaltefolie oder einem feuchten Geschirrtuch abdecken und den Teig für etwa zwei Stunden gehen lassen. Er sollte sein Volumen danach deutlich vergrößert haben.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche in zehn Stücke teilen und diese zu Kugeln formen. Jeweils eine Kugel in die Hand nehmen und mit dem Daumen ein Loch hineindrücken. Den so entstandenen Ring mit beiden Händen vorsichtig auseinanderziehen und formen bis die gewünschte Größe erreicht ist. Die Teigringe abgedeckt für weitere 30 bis 60 Minuten gehen lassen.

Den Ofen auf 210°C vorheizen. Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. Sobald das Wasser kocht, zwei bis drei Bagel hineingeben und etwa zwei Minuten kochen lassen. Die Bagels anschließend umdrehen und für zwei weitere Minuten kochen. Nach dem Kochen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nach Geschmack Körner, Saaten oder Flocken daraufstreuen. Für etwa 25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Mit einem Geschirrtuch abgedeckt auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Selbstgebackene Bagels Selbstgebackene Bagels

Vor einem Jahr:Herbstliches Kürbisrisotto
Vor zwei Jahren: Weiße-Bohnen-Suppe mit Gemüsecroutons
Vor drei Jahren: Fenchel-Möhren-Suppe mit Joghurt und Chili
Vor vier Jahren: Kürbislasagne mit Harissa

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Kategorien Brot & Brötchen

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Reader Interactions

Comments

  1. Tulpentag says

    3. November 2015 at 10:39

    Sehr lecker! Ich hab noch nie Bagels selbst gemacht und mir war gar nicht klar, dass man die (immer?) erst kocht. Super Rezept auf jeden Fall 🙂
    Lieben Gruß,
    Jenny

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      3. November 2015 at 15:00

      Bagels werden tatsächlich immer vor dem Backen gekocht! Nur so bekommen sie die richtige Konsistenz. 🙂

      Zum Antworten anmelden
  2. Krisi says

    3. November 2015 at 12:28

    Die Bagels sehen super aus!Ich wusste gar nicht das sie zuvor gekocht werden, wieder etwas gelernt..=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    Zum Antworten anmelden
  3. Anonym says

    27. Februar 2016 at 17:20

    Weißt du, ob man den Teig und die Bagels schon abends vorbereiten, dann aber erst am nächsten Morgen kochen und in den Backofen geben kann? 🙂

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      27. Februar 2016 at 17:22

      Keine Garantie, aber ich würde sagen: Einen Versuch ist es wert! Ich habe gerade erst einen Hefezopf vorgeflochten, über Nacht im Kühlschrank gehen lassen und am nächsten Tag gebacken. Das hat super geklappt!

      Zum Antworten anmelden
    • Anonym says

      28. Februar 2016 at 10:32

      Es hat wunderbar geklappt 🙂 Lieben Dank! Du stellst wirklich tolle Rezepte vor!

      Zum Antworten anmelden
  4. Dennis Lee says

    29. März 2016 at 14:31

    Schade, dass die Zubereitung der Bagels so zeitintensiv ist. Sonst würden Sie bei uns vermutlich jeden Morgen auf den Tisch kommen.

    Auch die leicht verständlichen Anweisungen sind wirklich klasse.

    Zum Antworten anmelden
  5. lieber-lecker says

    18. April 2016 at 17:53

    werde ich aufjedenfall bald mal ausprobieren!

    Zum Antworten anmelden

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Über Berliner Küche

Berliner Küche ist ein Blog von Jessica Diesing. Hier poste ich seit zehn Jahren die besten Rezepte, zu denen mich die Hauptstadt inspiriert. Das bedeutet in meinem Fall: Vielfältig, bunt, international und nicht allzu kompliziert. Und lecker muss es natürlich sein.

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