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Berliner Küche

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Herbstliches Kürbisrisotto & Buchtipp

26. Oktober 2014

/ buchtipphauptgerichtvegetarisch

Wer diese Saison immer noch nicht genug von Kürbis hat, dem kann ich dieses Rezept nur ans Herz legen. Das Risotto ist herrlich cremig und schmeckt ganz wunderbar nach dem zarten Kürbisfleisch. Genau so mag ich Rezepte mit Kürbis am liebsten: mit wenigen, guten Zutaten, damit der feine Geschmack des Kürbis nicht überlagert wird.

Herbstliches Kürbisrisotto Herbstliches Kürbisrisotto

Das Rezept habe ich aus dem Buch „Italien Vegetarisch“ von Claudio Del Principe und Katharina Seiser, das eine unglaubliche Fülle von Rezepten bereithält, die traditionell vegetarisch zubereitet werden. Selbstverständlich finden sich darin Klassiker wie Pizza und Pasta in verschiedenen Variationen oder eben Risotto. Aber für mich gibt es auch in der italienischen Küche noch allerhand Neues zu entdecken, weshalb ich mich schon darauf freue, Gerichte wie „Verheiratete Kartoffeln“ oder „Pfaffenwürger mit Brokkolicreme“ zu probieren. Was mir neben den angenehm schlichten Fotos besonders gefällt, ist die Einteilung des Buchs in Jahreszeiten. Denn wer gerne saisonal kocht, muss sich dann nicht zwischen ganz so vielen leckeren Rezepten entscheiden. Insgesamt handelt es sich um eine sehr gelungene Zusammenstellung aus Italiens vegetarischer Küche. Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Brandstätter Verlag zur Verfügung gestellt.

Herbstliches Kürbisrisotto

Zutaten für vier Portionen

500 g Kürbis (z. B. Butternut oder Hokkaido)
300 g Risottoreis
ca. 1,2 l Brühe
1 Glas Weißwein
2 Schalotten
100 g Butter
100 g Parmesan
Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung

Die Schalloten fein würfeln und in Olivenöl sowie in 50 Gramm der Butter glasig dünsten. Den Kürbis ggf. schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Kürbisstücke sowie den Reis zu den Zwiebeln geben und ein paar Minuten mitdünsten bis der Reis glasig wird. Dann den Wein dazugießen und einkochen lassen. Bei mittlerer Hitze nun die Brühe kellenweise zum Risotto geben und jeweils einkochen lassen. Dabei immer wieder umrühren. Wenn Reis und Kürbis gar sind, den Topf von der Herdplatte nehmen und die restliche Butter sowie den geriebenen Parmesan unterrühren. Zum Servieren kann das Risotto mit noch etwas Parmesan oder gerösteten Kürbiskernen bestreut werden.

Herbstliches Kürbisrisotto

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Kategorien Buchtipp, Hauptgericht, Vegetarisch

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Reader Interactions

Comments

  1. Krisi says

    27. Oktober 2014 at 19:10

    Hach wie fein. Ich habe vor kurzem erst ein Kürbisrisotto gegessen und seit dem wollte ich das unbedingt nach kochen…Jetzt habe ich ein Rezept dazu, wunderbar=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    Zum Antworten anmelden
  2. Anonym says

    8. November 2014 at 22:48

    Vielen Dank für das tolle Rezept! Mit das beste Risotto, das ich bis jetzt gegessen habe!

    Und dann gleich auch noch ein Kompliment an deinen gesamten Blog: ich habe schon wirklich viel hier nachgekocht und nachgebacken und es war immer alles wunderbar lecker. Inzwischen schaue ich eigentlich nur noch hier nach neuen Rezepten, weil es immer wieder neue unaufwändige aber trotzdem (oder grade deswegen) supergute Ideen gibt. Für Weihnachten werde ich deine Aufstriche und Pestos ausprobieren.
    Mach bitte weiter so!

    Liebe Grüße
    Kristina

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      9. November 2014 at 11:01

      Vielen lieben Dank für das tolle Kompliment! Das freut mich wirklich! 🙂

      Zum Antworten anmelden
  3. Anonym says

    29. Oktober 2015 at 14:43

    Für wie viele Personen ist denn das Rezept ungefähr gedacht? 🙂 Dankeschön!

    Zum Antworten anmelden
    • Berliner Küche says

      29. Oktober 2015 at 14:49

      Die Menge reicht für drei bis vier Personen, je nachdem, ob es noch andere Beilagen gibt.

      Zum Antworten anmelden
    • Anonym says

      30. Oktober 2015 at 7:18

      Lieben Dank!

      Zum Antworten anmelden

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Über Berliner Küche

Berliner Küche ist ein Blog von Jessica Diesing. Hier poste ich seit zehn Jahren die besten Rezepte, zu denen mich die Hauptstadt inspiriert. Das bedeutet in meinem Fall: Vielfältig, bunt, international und nicht allzu kompliziert. Und lecker muss es natürlich sein.

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