Die Rezepte von Tim Raue gehören in der Regel zu den aufwendigeren – wenn auch absolut köstlichen – Angelegenheiten. Umso erfreuter war ich, als ich seine Chilinüsse entdeckt habe, denn der Arbeitsaufwand beschränkt sich hierbei auf ein Minimum. Das Ergebnis ist knusprig, süß-scharf und besonders lecker mit selbst gemachter Harissapaste. Zutaten 250 g Cashewkerne 2 EL Harissapaste 2 EL Ahornsirup Zubereitung Den Ofen auf 125°C vorheizen. Harissapaste mit dem Ahornsirup mischen und die Cashewkerne darin marinieren. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und für etwa 25 Minuten im Ofen rösten.
Harissa ist unheimlich vielfältig und kommt bei mir oft zum Einsatz – umso erstaunlicher, dass die scharfe Gewürzpaste es bisher noch nicht auf den Blog geschafft hat. Besonders gut schmeckt sie mir mit gebackenem Ofenkürbis, in Fleischmarinade oder als Würze in einer Suppe, wenn es mal etwas schärfer sein darf.
Mit Sauerteig backe ich leider viel zu selten, obwohl damit die köstlichsten Brote gelingen. Deshalb habe ich meinen Sauerteigansatz aus dem Kühlschrank geholt wieder aktiviert. Mit ihm habe ich dieses unheimlich leckere San Francisco Sourdough Bread gebacken. Man muss zwar etwas Wartezeit einplanen, aber der Geschmack ist dafür etwas ganz Besonderes.
Diese Torte ist etwas ganz Besonderes für mich: sie ist meine Antwort auf die Frage "Welchen Kuchen wünscht du dir zum Geburtstag?". Der lockere Teig, die frische Creme und dazu süße Erdbeeren - nächstes Jahr bitte wieder.



