Diese Tartelettes erinnern auf den ersten Blick an kleine Key Lime Pies, sind aber bei weitem nicht so mächtig und auch der Geschmack hat nur eine entfernte Ähnlichkeit. Anstatt gezuckerter Kondensmilch besteht die Füllung hier nämlich hauptsächlich aus Kokosmilch, die in Kombination mit den Limetten besonders lecker schmeckt. Das Rezept funktioniert übrigens auch sehr gut in einer großen Tarteform, nur die Backzeit der Füllung muss dann etwas verlängert werden.
Die Herstellung von Ravioli ist zwar immer mit einem gewissen Aufwand verbunden, aber er lohnt sich in jeder Hinsicht! Die wenigen Zutaten harmonieren unglaublich gut miteinander und schmecken in der frischen Pasta besonders köstlich. Eine Sauce braucht man dazu gar nicht - etwas gutes Olivenöl und Parmesan reichen völlig aus.
An heißen Sommertagen gibt es kaum etwas besseres als eine erfrischende Limonade. Grund genug, immer eine Flasche mit selbstgemachtem Sirup im Kühlschrank vorrätig zu haben! Am liebsten mag ich es, wenn der Geschmack noch eine kleine Besonderheit bereithält, wie zum Beispiel in der Kombination Rhabarber und Ingwer oder Kirsche und Rosmarin - oder eben Himbeere und Minze. Die frischen Minzblätter sind eine perfekte Ergänzung zum süßen Geschmack der Himbeeren.
Pavlova ist mit Sicherheit eines der am hübschesten anzusehenden Desserts, das ich kenne. Aber was noch besser ist: Es schmeckt so gut, wie es aussieht! Kein Wunder, wenn man zartes Baiser, Sahne und frische Beeren kombiniert muss das ja funktionieren. Benannt wurde dieses Dessert übrigens nach der russischen Ballerina Anna Pavlova, wobei sowohl Australien als auch Neuseeland die Erfindung des Rezepts für sich beanspruchen. Fest steht, dass es zu Ehren des Besuchs der Tänzerin serviert wurde und sich ihre Anmut darin widerspiegeln sollte. Und das hat doch ganz gut geklappt, meine ich.




