Viel Gemüse, etwas Fleisch und eine tiefrote Farbe - das ist Borschtsch. Den Eintopf gibt es in unglaublich vielen verschiedenen Varianten und abgesehen von der Roten Bete haben sie vor allem eins gemeinsam: Sie schmecken richtig lecker. Bei diesem Rezept handelt es sich um eine ukrainische Version, die mit einem Klecks Saurer Sahne und viel frischem Dill serviert wird.
Ricciarelli sind nicht nur typisch italienisch, sondern auch typisch weihnachtlich: In Italien werden sie hauptsächlich zur Adventszeit gegessen. Ich finde, sie passen in jede Jahreszeit und schmecken zu einer Tasse Tee oder Kaffe besonders gut. Die Kekse bestehen hauptsächlich aus Mandeln und Zucker. Deshalb sie zwar ziemlich süß, aber dafür auch sehr saftig und schmecken angenehm nach Marzipan.
Den Anfang in dieser Plätzchensaison machen zarte, buttrige Sablés in zwei Geschmacksrichtungen: Pekannuss, Cranberry und Zimt sowie Pistazie, Cranberry und Zitrone. Das Rezept ist herrlich unkompliziert und lässt sich mit ganz einfach mit anderen Nüssen, Trockenfrüchten und Gewürzen variieren.
Schlicht, unkompliziert und trotzdem etwas Besonderes: Roastbeef. Das schwierigste ist es, den Zeitpunkt abzupassen, an dem es perfekt gegart ist - dafür erfordert der Rest kaum Arbeit. Das Gemüse wird einfach zusammen mit dem Fleisch im Ofen geröstet. Fast noch besser ist ein Sandwich aus den Resten: Die weichen Knoblauchzehen auf getoastetes Brot streichen und mit dem kalten Roastbeef belegen.




