Ein Klassiker, der bei mir jedes Jahr seinen Weg in die Keksdose findet: Plätzchen mit einer fruchtigen Füllung. Bei dieser Version passt die zarte Säure des Johannisbeergelees besonders gut zum Teig mit Mohn und Marzipan, aber auch mit anderen Sorten kann man kaum etwas falsch machen.
Dieses Rezept kann ich jedem ans Herz legen, der – wie ich – beim Plätzchenbacken die Mühe des Ausstechens scheut. Hier wird der Teig einfach groß ausgerollt, gebacken und danach in Stücke geschnitten. Der Teig selbst wird durch die Zugabe von Polenta wunderbar knusprig und schmeckt in Kombination mit der Kokosdecke (die übrigens mehr oder weniger einer großen, flachen Kokosmakrone entspricht) unglaublich gut.
Bei diesen Sablés aux figues wird ein überschaubarer Arbeitsaufwand mit einem ganz besonderen Geschmack belohnt: Getrocknete Feigen werden mit Pistazien und etwas Honig zu einer aromatischen Paste verarbeitet und mit einem zarten, mürben Plätzchenteig umhüllt.
Bei dieser Tarte stimmt einfach alles: Sie passt nicht nur optisch in die Auslage einer französischen Patisserie, auch geschmacklich kann sie locker mithalten! Auf den Mürbeteig kommt eine Schicht Schokoladenganache, die nebenbei dafür sorgt, dass der Boden knusprig bleibt. Zusammen mit der feinen Mandelcreme und den Birnen ergibt das eine ganz und gar köstliche Geschmackskombination.




