Ein bisschen fruchtig, ein bisschen rauchig und höchst aromatisch: In diesem Rezept werden Aubergine und Paprika erst einmal geröstet, bis sie von außen komplett schwarz sind. Dann wird das zarte Fruchtfleisch mit Knoblauch, etwas Chili und viel Petersilie zu einem Dip verarbeitet, den ich ohne zu zögern auch pur löffeln würde.
Wenn man das Glück hat, Rote Beten mit frischem Grün zu finden, dann kann man nicht nur die Knolle genießen, sondern auch noch ein leckeres Gericht aus Blättern und Stielen kochen. Sie können ganz einfach wie (und sehr gut auch zusammen mit) Mangold oder Spinat zubereitet werden. Geschmort und dann mit etwas Balsamico und Honig verfeinert schmecken sie köstlich, sowohl warm als auch kalt.
Bei einem Urlaub in Israel habe ich zum ersten Mal im ganzen gerösteten Blumenkohl probiert und seitdem gehört er zu meinen liebsten Alltagsgerichten. Durch das lange Backen im Ofen schmeckt das Innere des Blumenkohls angenehm zart, außen bilden sich köstliche Röstaromen. Ich esse den Blumenkohl gerne nur mit etwas Rote Bete-Tahini-Dip als Hauptgericht, aber man kann ihn auch sehr gut zerteilen und als Beilage reichen.
Mit einem Salat wie diesem kann man mich ganz einfach glücklich machen: Hier kommt genau die richtige Mischung aus frischem, knackigem Gemüse, etwas körnigem Frischkäse und einem zitronigen Dressing mit den würzigen Aromen von Koriandersamen und Schwarzkümmelsamen zusammen. Und mehr als das braucht es dann auch gar nicht.




