Hamantaschen sind ein fester Bestandteil der jüdischen Küche und werden traditionell mit Mohn oder Pflaumenmus gefüllt. Ich habe den Klassiker mit einer Füllung aus Lemon Curd abgewandelt und den Teig außerdem mit Tahin verfeinert. Die Kekse sind einfach zu machen und können ganz nach Geschmack auch mit Konfitüre, Schokocreme oder Karamell gefüllt werden.
Marzipan und dunkle Schokolade sind für mich zwei Zutaten, die unbedingt zusammengehören. Auch bei diesen Plätzchen hat sich die Kombination bewährt: Hier wird der schokoladige Teig mit Marzipan gefüllt und nach dem Backen auch noch mit Zartbitterschokolade verziert.
In diesem Rezept kommt vieles zusammen, was ich an guten Plätzchen schätze: Eine unglaublich zarte, mürbe Konsistenz und der herrliche Geschmack von Butter und Vanille. Und das gleich doppelt, denn mit einem Klecks Quittengelee werden jeweils zwei Kekse zusammengeklebt.
[Werbung*] Dass gutes Brot ein wenig Zeit braucht, ist kein Geheimnis. Und auch nicht, dass noch besseres Brot sogar richtig viel Zeit und etwas Aufwand erfordert. Aber ich werde nicht müde zu betonen: Es lohnt sich wirklich. Die Belohnung winkt nämlich in Form einer saftigen, aromatischen Krume und einer knusprigen Kruste. In diesem Sauerteigbrot sind außerdem gebratener Lauch und eine Mischung aus Leinsamen, Sesam und Mohn verarbeitet, weshalb man zum Genießen kaum mehr als etwas Butter braucht.




