Zimtschnecken werden normalerweise mit Hefeteig zubereitet, aber dieses Rezept setzt allein auf Sauerteig. Das bedeutet einerseits zwar mehr Aufwand, aber andererseits auch mehr Aroma. Die Füllung mit geschmorten Äpfeln und Kardamom ist pur schon ein Genuss und sorgt außerdem dafür, dass die Zimtschnecken besonders saftig schmecken.
Es müssen nicht immer nur Gurken zum Einlegen sein: Man nehme einfach ein Gemüse der Saison, Gewürze nach Geschmack und etwas Lust am Experimentieren. Das Ergebnis überzeugt nahezu immer! Der Rotkohl in diesem Rezept ist mit Koriandersamen, Schwarzkümmel und Pfefferbeeren gewürzt und schmeckt köstlich als Extra auf einem Sandwich, zu Köfte oder auf einer Mezze-Platte mit gebackenem Blumenkohl, Hummus und Pitabrot. Und als Gurkenersatz auf Schmalzbrot oder einem Burger macht er sich auch richtig gut.
Sieht gut aus, schmeckt noch besser und ist ganz nebenbei auch noch vegan: Ein saftiger Schokoladenkuchen mit zarten, karamellisierten Birnen. Das Besondere daran ist, dass nacheinander Karamell, Birnen und Teig in die Form geschichtet werden. Direkt nach dem Backen wird der Kuchen gestürzt, sodass die Reihenfolge sich umkehrt. Was den Kuchen so saftig und schokoladig macht, ist übrigens die Zugabe von (veganem) Schokoladenpudding.
Das Shortbread sieht schlicht aus, schmeckt aber wirklich gut: Es war in diesem Jahr die Plätzchensorte, die als erstes aufgegessen wurde. Die gemahlenen Haselnüsse geben dem Teig eine herrlich mürbe Konsistenz, die ein toller Kontrast zum knusprigen Krokant ist. Der zarte Orangengeschmack rundet die Kombination aus Haselnuss und Karamell ab.




