Das Rezept für diesen Krautsalat ist vom thailändischen Som Tam inspiriert, einem Papayasalat mit Dressing aus Limetten und Fischsauce. Zumindest zur Hälfte. Die Idee für die andere Hälfte kommt schlicht von dem, was zur Zeit auf dem Markt oder im Gemüseregal zu finden ist: Spitzkohl, Kohlrabi, Möhren, Sellerie und Frühlingszwiebeln. Und wie gut die Kombi zusammenpasst! Ich empfehle dringend, sie auszuprobieren. Vegetarier:innen können die Fischsauce natürlich weglassen, der Salat schmeckt auch ohne sehr lecker.
Was für ein Kuchen! Beinahe ein Kilo Erdbeeren ist darin verarbeitet und das schmeckt man auch. Das Olivenöl im Teig ist eine tolle Ergänzung zu den süßen Beeren, bleibt aber im Hintergrund. Dafür sorgt es dafür, dass der Kuchen unglaublich saftig ist und auch nach zwei Tagen noch so bleibt. Die Pinienkerne runden alles geschmacklich ab.
In diesem Rezept trifft südfranzösisches Brot auf nordfranzösischen Käse und ergibt eine unfassbar leckere Version der traditionellen Fougasse. Das Brot hat Ähnlichkeit mit der italienischen Focaccia und schmeckt sowohl pur, vielleicht noch mit etwas Olivenöl, als auch belegt mit weiteren Zutaten. In diesem Rezept fiel die Wahl auf frische Kräuter und aromatischen Camembert, dank dem die Fougasse eigentlich schon als kleine Mahlzeit durchgeht – perfekt für einen Ausflug oder zum Picknick.
Je besser die Zutaten, desto besser der Geschmack. Das sollte eigentlich für alle Rezepte gelten, ist bei diesem hier aber besonders wichtig: Nur die saftigste, reifste, aromatischste Mango ist gut genug für dieses Eis. Durch die Kälte kann sich ihr Aroma nämlich ohnehin nicht komplett entfalten, sodass eine unreife Mango kaum herauszuschmecken wäre. Aber wenn man die richtige Mango gefunden hat, winkt dafür eine unglaublich leckere und cremige Belohnung.




