Kefta Tajine ist die marokkanische Variante von Hackbällchen in Tomatensauce. Man kann sie mit oder ohne Eier zubereiten, wobei sie mit Eiern nicht nur sättigender, sondern meiner Meinung nach auch noch leckerer ist. Am besten schmeckt die Tajine mit frischem Pitabrot, das man in die würzige Tomatensauce tunken kann.
Das Rezept für diese Pitabrote stammt aus dem Buch Zu Gast in Marokko und ist wirklich zu empfehlen. Durch das Ausbacken in der Pfanne haben die kleinen Brotfladen eine herrlich saftige Konsistenz. Dabei eignen sie sich übrigens nicht nur als Beilage zu herzhaften Gerichten wie zum Beispiel Tajine, laut Origialrezept werden sie in Marokko auch gerne mit Marmelade zum Frühstück serviert.
Zu Ostern backe ich gerne ganz klassisch einen Hefezopf, wobei das Rezept jedes Jahr ein anderes ist: Zum Beispiel mit Tonkabohne und Orange, Lemon Curd oder einer Quark-Zitronen-Füllung. Dieses Mal ist es ein Hefekranz mit einer Füllung aus cremigem Karamell und Pekannüssen geworden, der definitiv das Zeug zum Favoriten hat – zumindest bis zum nächsten Jahr.
So etwas leckeres wie diese Ravioli habe ich schon lange nicht mehr gegessen: Ziegenkäse, Ricotta und Honig ergeben eine milde, leicht süße Füllung, die in Kombination mit der Walnussbutter einfach unschlagbar ist. Absolut jeden Aufwand wert, den eine Nudelmaschine so mit sich bringt.




