Eine Schokoladentorte der besonders schokoladigen Sorte. Beim Lesen des Rezepts ist mir gleich der Boden aufgefallen, der auf Mehl, Nüsse oder dergleichen komplett verzichtet und sich auf eine wesentliche Zutat konzentriert: Schokolade. Ich wusste gar nicht, dass man so eine Schokoladenmasse überhaupt backen kann, aber es funktioniert und schmeckt äußerst gut. Die Mousse aus Vollmilchschokolade mit dem zarten Orangengeschmack ist die perfekte Ergänzung. Während im Originalrezept dafür Gelatine verwendet wird, kommt meine Version ohne aus und ist damit vegetarisch.
Eigentlich braucht es nicht mehr als ein frisches Brot, um mich glücklich zu machen. Noch besser, wenn es zu dem Brot auch noch einen Aufstrich gibt, der so gut schmeckt wie dieser. Dabei ist die Rote-Bete-Creme eigentlich ein ziemlicher Allrounder, denn sie passt außerdem perfekt zu Gegrilltem, als Dip zu Rohkost oder salzigem Gebäck und natürlich auch als Belag auf ein leckeres Sandwich.
Wer meinen Post zu den No Knead Brötchen nach Martin Johansson gelesen hat, erinnert sich vielleicht noch an meine Begeisterung über sein Buch Brot Brot Brot. Zuletzt habe ich daraus – mit minimalen Änderungen – dieses Bagelrezept ausprobiert. Mit großem Erfolg! Der Geschmack lässt sich übrigens durch die Kochzeit beeinflussen: Je länger die Bagels kochen, desto fester werden sie. Kürzer gekocht werden sie fluffiger, verlieren dafür aber die Bagel-typische Konsistenz.
Unter der Woche vergeht kaum ein Tag, den ich nicht mit einer Schale Müsli beginne. Und eigentlich hätte ich auch überhaupt nichts dagegen, den Tag mit einer weiteren Portion davon zu beenden, so gut schmeckt es mir. Das beste ist, dass man es ganz einfach mit unterschiedlichen Zutaten variieren kann. Diese Version mit dunkler Schokolade ist nicht zu süß, trotzdem angenehm schokoladig und natürlich schön knusprig.




