Ein köstliches Kompott mit Rhabarber und Heidelbeeren aus dem Buch Tender | Obst von Nigel Slater. Er versteht es wie kaum ein anderer, aus wenigen, schlichten Zutaten den besten Geschmack herauszuholen. In diesem Rezept entfaltet das Kompott durch das langsame Garen im Ofen sein herrliches Aroma. Slater serviert es pur, mir schmeckt es zusammen mit nur leicht gesüßtem Quark am besten.
Diese Brötchen sind so lecker wie sie aussehen: Außen knusprig, innen locker und herrlich aromatisch dank der Körnermischung. Damit das Ergebnis so gut wird, muss man den Vorteig am Abend vor dem Backtag ansetzen; am Backtag selbst sind sie dafür schon nach zwei Stunden geformt, gebacken und bereit, gegessen zu werden.
Das Rezept für dieses Schwarzbrot ist eines der aufwändigsten Brotrezepte auf diesem Blog: Der Teig besteht aus Sauerteig, Brühstück und schließlich dem Hauptteig, die alle zu verschiedenen Zeiten angesetzt werden und natürlich jeweils auch noch Zeit zum Ruhen, Gehen oder Quellen brauchen. Warum das Brot es trotzdem auf den Blog geschafft hat? Weil es einfach köstlich schmeckt.
Bis auf wenige Ausnahmen neige ich dazu, Rezepte in irgendeiner Form abzuwandeln – aber Ratatouille ist eine dieser Ausnahmen. Zutaten, Gewürze und Konsistenz passen so gut zusammen, dass ich schlicht nicht wüsste, was ich an der klassischen Variante ändern sollte. Ratatouille schmeckt sowohl warm als auch kalt und am besten mit frischem Brot, Baguette oder Brötchen.




