Zu meinen liebsten Souvenirs gehören die Rezepte von Gerichten, die ich auf Reisen probiert habe. Und am schönsten ist es, wenn die Gerichte zu Hause so gut schmecken wie im Urlaub - so zum Beispiel diese Gigantes Plaki, die schlicht, einfach und lecker sind. Ich esse sie gerne mit etwas Weißbrot als Hauptgericht, aber man kann sie natürlich auch als Beilage oder zusammen mit verschiedenen anderen Meze servieren.
Das Tolle an selbstgemachten Müslis ist, dass man ganz nach Geschmack verschiedene Kombinationen zusammenstellen kann. In diesem Rezept ergeben Kokos und Paranüsse eine sommerliche, angenehm nussige Mischung. Die Zutaten werden im Ofen geröstet, was einerseits für ein intensiveres Aroma sorgt und das Müsli andererseits schön knusprig macht. Am besten schmeckt es mir mit Joghurt und vielen frischen Beeren.
Adschika ist eine würzige Paste aus frischer Minze, (vielen) grünen Chilis und Knoblauch. Sie ist in ganz Georgien und Aserbaidschan verbreitet und ein ziemliches Multitalent: Sie schmeckt zum Beispiel in Kräuterquark gerührt, als Würze in Eintöpfen, zu gegrilltem Fleisch, Fisch und Gemüse oder mit Eiern in allen Zubereitungsformen. Oder wie hier als Aufstrich auf geröstetem Sauerteigbrot mit etwas Frischkäse und Tomaten.
Die Konsistenz eines Chiffon Cake lässt sich nur schwer mit anderen Kuchen vergleichen, sie ist von allem ein bisschen: Luftig wie ein Biskuit, saftig wie ein Rührkuchen und so elastisch wie Hefegebäck. Bestens geeignet also für Frostings, Füllungen und Toppings aller Art. Die bestehen in diesem Rezept aus einer frischen Quark-Frischkäse-Creme und im Ofen geröstetem Rhabarber, dessen Säure ein toller Kontrast zum süßen Kuchen ist.




